Start · Inhouse-Führungsprogramme

Inhouse-Führungskräfte­entwicklung

Programme, die im Alltag wirken

Führungskräfteentwicklung unternehmensspezifisch, transferorientiert und systematisch gestalten.

Für Personalleitung, Personalentwicklung und Verantwortliche für Führungskräfteentwicklung – und für Geschäftsführungen, die Führung als System entwickeln. Neurowissenschaftlich fundiert, mit Lernarchitektur statt Seminarreihe.

Woran Unternehmen den Bedarf erkennen

Vier Situationen, in denen Personalleitung, Personalentwicklung und Geschäftsführung den Handlungsbedarf zuerst spüren.

  • Uneinheitliche Führung und unklare Rollen.Jede Führungskraft führt anders – Erwartungen und Standards fehlen.
  • Neue Führungskräfte brauchen Orientierung.Beförderungen ohne Vorbereitung erzeugen Unsicherheit auf beiden Seiten.
  • Veränderung soll konsequent umgesetzt werden.Transformation braucht Führungskräfte, die Orientierung geben können.
  • Bisherige Trainings erzeugen zu wenig Transfer.Seminare bleiben Einzelereignisse – im Führungsalltag ändert sich wenig.

Warum ROTH statt Trainingskatalog

Kein Baukastenseminar, sondern eine individuell konzipierte Entwicklungsarchitektur – fünf Merkmale tragen den Unterschied.

Neurowissenschaftlich fundiertJeder Impuls hängt an einer konkreten Führungsfrage – Motivation, Veränderung, Persönlichkeit, Entscheidungen, Stress.
Konsequent praxisnahReale Fälle und Praxisprojekte aus Ihrem Unternehmen statt Lehrbuch-Szenarien.
TransferorientiertEntwicklung endet nicht beim Seminar – Transferbuch, Peer Groups, Online-Transfer und optional die Leadership Toolbox sichern die Umsetzung.
Systemisch anschlussfähigVerzahnt mit Führungsauftrag, Kompetenzprofilen und den Prozessen Ihrer Organisation.
Skalierbar nach ReifegradVom kompakten Einstieg bis zur mehrjährigen Lernarchitektur – die Intensität wächst mit Ihrem Unternehmen.

Neurowissenschaft, an Führungsfragen gebunden

Kein Fachjargon: Jeder Impuls beantwortet eine Frage, die Führungskräfte im Alltag tatsächlich haben.

Motivation verstehenWas Menschen antreibt – und wie Führung unterstützende Bedingungen schafft.
Veränderung begleitenWarum Unsicherheit Widerstand verstärkt – und wie Orientierung wirkt.
Persönlichkeit berücksichtigenUnterschiedliche Reaktions- und Kommunikationsmuster besser einordnen.
Entscheidungen reflektierenEmotionale Einflüsse und kognitive Verzerrungen bewusster berücksichtigen.
Stress & SelbststeuerungBelastungen erkennen und handlungsfähig bleiben.

Vom ersten Gespräch zur Verstetigung

Ein transparenter Prozess reduziert das Projektrisiko – Sie sehen jederzeit, wo das Programm steht.

Ausgangslage und Ziele klären

Bedarfsklärung mit Personalleitung, Personalentwicklung und Geschäftsführung – inklusive vorhandener Formate, Lernplattformen und Stakeholder.

Lernarchitektur entwickeln

Module, Formate, Transferintensität und Taktung – passend zu Reifegrad, Zielgruppe und Ressourcen.

Teilnehmende abholen

Infobroschüre und Online-Info-Kickoff schaffen Transparenz und Verbindlichkeit vor dem ersten Modul – der Transfer beginnt vor dem Start.

Module, Transfer und Praxisprojekte umsetzen

Präsenz, Online-Transfer, Peer Groups und reale Praxisprojekte greifen ineinander.

Ergebnisse reflektieren, nächste Stufe planen

Transferchecks, Ergebnisdialog mit HR und eine jährliche Review-Schleife halten das Programm steuerbar.

Eine Lernarchitektur, vier Formate

Blended Learning statt Seminarreihe: Präsenz, Live-Online, Peer Learning und Praxisprojekt greifen ineinander – Umfang und Taktung bleiben flexibel.

Format 01Präsenzmodule

Intensive Lern- und Entwicklungstage mit Fallarbeit, Übungen und Austausch.

Format 02Online-Transfer

Live-Online-Sessions für Reflexion, Feedback und Weiterentwicklung der Umsetzung zwischen den Modulen.

Format 03Peer Groups

Kollegiale Beratung und Lernen aus den Erfahrungen anderer Führungskräfte.

Format 04Praxisprojekt

Bearbeitung eines realen Führungs- oder Veränderungsthemas aus dem Unternehmen.

Transfer mit Vorgesetzten-Einbindung

Die Einbindung der Vorgesetzten ist abgestuft wählbar – von Transferplänen über strukturierte Gespräche bis zur eigenen Vorbereitung. Optional begleitet eine Transfermessung die Umsetzung.

  • Transferbuch
  • Transferpläne
  • Strukturierte Gespräche
  • Peer Groups
  • Online-Transfer
  • Transfermessung (optional)
Trainer des ROTH INSTITUTS im Dialog mit einer Arbeitsgruppe

Didaktik

Vom Seminarraum in den Führungsalltag

Jedes Thema durchläuft dieselbe Grundlogik – vom Impuls im Workshop bis zur eigenständigen Anwendung. Die Leadership Toolbox ist dabei das Bindeglied zwischen Seminar und Alltag: in rund der Hälfte der Inhouse-Programme integriert, immer optional.

  1. LernenDas Thema wird im Präsenzmodul oder in der Live-Online-Session erarbeitet – an Fällen aus Ihrem Unternehmen.
  2. WerkzeugEine passende Checkliste oder ein Führungswerkzeug wird eingeführt – zum Beispiel aus der Leadership Toolbox.
  3. AnwendenDie Führungskraft überträgt das Werkzeug auf die eigene Situation und erhält eine konkrete Transferaufgabe.
  4. ReflektierenDie Ergebnisse werden in Peer Group oder Online-Transfer besprochen und ausgewertet.
  5. TransferDas Werkzeug bleibt verfügbar – für die nächste Führungsaufgabe, ohne erneutes Seminar.

Beispiel · Teams entlang der Teamphasen führen

So greifen Workshop und Toolbox ineinander

  • Die Teamphasen werden im Workshop behandelt.
  • Die Checkliste Teamphasen aus der Leadership Toolbox wird eingeführt.
  • Jede Führungskraft analysiert das eigene Team – daraus entsteht eine Transferaufgabe.
  • Die Ergebnisse werden im nächsten Schritt gemeinsam reflektiert.
  • Anschließend nutzt die Führungskraft die Toolbox eigenständig für weitere Führungsaufgaben.

Leadership Toolbox · optional und modular

Nicht jedes Unternehmen möchte eine weitere Plattform

Wo eine eigene Corporate Academy oder eine bestehende Lernplattform vorhanden ist, läuft das Programm ohne zusätzliche Software. Die Toolbox wird dort integriert, wo sie zum Unternehmen passt – als Baustein, nicht als Voraussetzung.

  • Checklisten
  • Führungswerkzeuge
  • Transferaufgaben
  • Anbindung an Workshops

Leadership Toolbox kennenlernen

Beispielarchitektur Jahr 1

Beispiel – individuell anpassbar. Termine, Umfang und Inhalte werden gemeinsam mit Ihnen festgelegt.

  1. Online-Info-KickoffTransparenz und Erwartungen vor dem Start
  2. Präsenzmodul 1Rolle und Führungsauftrag
  3. Online-Transfer & Peer GroupsUmsetzung zwischen den Modulen
  4. Präsenzmodul 2Kommunikation und Veränderung
  5. Präsenzmodul 3Praxisprojekte und Vertiefung
  6. Abschluss-TransferErgebnisse, Reflexion, nächste Stufe

Fallbeispiel · anonymisiert

Neue Führungsebene, ein Jahr, ein System

Ein mittelständisches Unternehmen wollte neue Team- und Abteilungsleitungen einheitlich auf ihre Führungsrolle vorbereiten. Gemeinsam mit HR entstand eine einjährige Lernreise aus Online-Info-Kickoff, drei Präsenzmodulen, Online-Transfer, Peer Groups und Transferbuch. Jede Führungskraft bearbeitete ein reales Thema aus dem eigenen Verantwortungsbereich; die Vorgesetzten wurden über Transferpläne und strukturierte Gespräche eingebunden. Jahr 2 wurde stärker auf Vertiefung, kollegialen Austausch und Verstetigung ausgerichtet.

Erweiterungen · optional

Vom Kernprogramm aus erweiterbar

Der Fokus bleibt auf der Lernreise. Bei Bedarf ergänzen diagnostische, digitale und organisationale Bausteine das Kernprogramm:

Ein Angebot, das zu Ihrer Architektur passt

Sie erhalten ein individuelles Angebot auf Basis von Zielgruppe, Laufzeit und gewünschter Transferintensität.

Diese Faktoren bestimmen den Umfang

  • Zahl der Gruppen
  • Module
  • Online-Sessions
  • Trainer
  • Diagnostik
  • Digitale Plattform
  • Reisekosten

Drei Architekturtypen zur Orientierung

  • Kompakter Einstieg – ein Thema, eine Zielgruppe, schneller Start.
  • Lernreise – ein Jahr, eine Führungsebene, voller Transferzyklus.
  • Mehrjähriges System – Kohorten, Reifegradlogik, jährliche Review-Schleife.

ROTH INSIGHTS 02 · Whitepaper

Von der Seminarreihe zur Lernarchitektur

10 Erfolgsfaktoren wirksamer Führungskräfteentwicklung. Für HR und Personalentwicklung: wie Lernen, Anwendung, Reflexion und Transfer so verzahnt werden, dass Führungskräfteentwicklung im Alltag anschlussfähig wird.

  • 10 Erfolgsfaktoren – von der Lernarchitektur bis zum Transfer in den Führungsalltag
  • Für Personalleitung und Personalentwicklung: als Grundlage für die Konzeption oder Weiterentwicklung eigener Programme
  • Kostenlos per E-Mail – ohne Verpflichtung

Whitepaper anfordern

Bitte Vornamen angeben.
Bitte Nachnamen angeben.
Bitte eine gültige E-Mail-Adresse angeben.

Mit dem Absenden verarbeiten wir Ihre Angaben zur Zusendung des Whitepapers. Details in den Datenschutzhinweisen.

Häufige Fragen

Wie individuell ist ein Inhouse-Programm wirklich?

Jede Architektur entsteht aus Ausgangslage, Zielgruppe und Reifegrad Ihres Unternehmens. Beispielarchitekturen dienen ausschließlich der Orientierung – Umfang, Taktung und Inhalte werden gemeinsam festgelegt.

Was unterscheidet das Programm von einzelnen Trainings?

Statt isolierter Seminare entsteht eine Lernreise mit Transferbausteinen: Praxisprojekte, Peer Groups, Online-Transfer und Transferbuch sorgen dafür, dass Anwendung und Verstetigung von Anfang an eingeplant sind.

Wie werden Vorgesetzte eingebunden?

Abgestuft von Basis bis intensiv: von Transferplänen über strukturierte Gespräche bis zur eigenen Vorbereitung der Vorgesetzten – passend zu Kultur, Ressourcen und Reifegrad.

Funktioniert das auch über mehrere Jahre?

Ja. Mit zunehmender Reife verschiebt sich der Anteil von neuen Wissensimpulsen hin zu Anwendung, Peer-Lernen und Verstetigung. Eine jährliche Review-Schleife passt die Architektur an die Entwicklung des Unternehmens an.

Ist die Leadership Toolbox Teil jedes Programms?

Nein. Die Leadership Toolbox ist in rund der Hälfte der Inhouse-Programme integriert – dort, wo sie zum Unternehmen passt. Unternehmen mit eigener Corporate Academy oder bestehender Lernplattform nutzen das Programm ohne zusätzliche Software.

Wie startet die Zusammenarbeit?

Mit einem Erstgespräch zu Ausgangslage und Zielen. Zeitnah danach erhalten Sie eine Grobarchitektur als konkrete Diskussionsgrundlage.

Erstgespräch

Inhouse-Programm unverbindlich besprechen.

30 Minuten zu Ausgangslage und Zielen – zeitnah danach erhalten Sie eine Grobarchitektur als Diskussionsgrundlage.

Sebastian Herbst, Geschäftsführer des ROTH INSTITUTS
Sebastian Herbst Geschäftsführer · Ansprechpartner für Erstgespräch und Grobarchitektur
Am Weser-Terminal 10 · 28217 Bremen

Inhouse-Programm anfragen

Wir melden uns persönlich zurück – mit einem Terminvorschlag für das Erstgespräch.

Bitte Vornamen angeben.
Bitte Nachnamen angeben.
Bitte eine gültige E-Mail-Adresse angeben.
Bitte kurz beschreiben, worum es geht.

Mit dem Absenden verarbeiten wir Ihre Angaben zur Beantwortung Ihrer Anfrage. Details in den Datenschutzhinweisen.