Der digitale Werkzeugkasten für Ihre Führungskräfte
Checklisten und Führungswerkzeuge, die Workshop und Führungsalltag verbinden – webbasiert und jederzeit abrufbar.
Die Leadership Toolbox ist Teil der Didaktik unserer Führungsprogramme: Was im Workshop
erarbeitet wird, steht Führungskräften anschließend als Werkzeug zur Verfügung – für die
nächste Führungsaufgabe und jede weitere.
Ein Nachschlagewerk allein verändert keine Führung. Die Leadership Toolbox ist deshalb
kein digitales Archiv, sondern Teil der Didaktik: Jedes Werkzeug wird im Workshop
eingeführt, im eigenen Team angewendet und im Programm reflektiert. Heute ist die Toolbox
in rund der Hälfte unserer Inhouse-Führungsprogramme integriert – als optionaler,
modularer Baustein, der zum Unternehmen passt.
01WebbasiertÜber den Webbrowser auf Laptop, Tablet oder Smartphone abrufbar – wann immer eine Führungssituation es verlangt.
02Rund 50 %unserer Inhouse-Führungsprogramme nutzen die Toolbox heute als Transferbaustein zwischen den Modulen.
03Hochschule BremenIn Kooperation mit der Hochschule Bremen entwickelt – Sebastian Herbst lehrt dort Führung und Organisation.
Was in der Toolbox steckt
Praxisorientierte Checklisten, neurowissenschaftlich fundierte Impulse und Videos – gegliedert in drei Bereiche. Jedes Werkzeug ist auf eine konkrete Führungssituation zugeschnitten.
Bereich 01
Leading People
Führung im Gespräch mit einzelnen Mitarbeitenden
Feedbackgespräche führen
Mitarbeitendengespräche und Kritikgespräche
Konfliktgespräche vorbereiten
Mitarbeitende entwickeln und Perspektiven geben
Motivation aus neurowissenschaftlicher Sicht
Stress- und Resilienzmanagement unterstützen
Bereich 02
Leading Teams
Führung von Teams über alle Phasen hinweg
Teams entlang der Teamphasen führen
Eine moderne Teamkultur schaffen
Psychologische Sicherheit im Team geben
Teamziele entwickeln
Team-Kommunikation, Reviews und Feedbackkultur
Teambuilding und Team-Kodex
Bereich 03
Management
Führung von Veränderung, Zielen und Strategie
Mitarbeitende durch Veränderung führen
Change-Management
Strategische Zielprozesse
Vision und Mission formulieren
Auszug aus dem aktuellen Bestand. Die Werkzeuge werden mit den Programmen weiterentwickelt – neue Checklisten entstehen dort, wo Führungskräfte sie im Alltag brauchen.
Grundlogik
Vom Seminar in den Führungsalltag – in sechs Schritten
Die Toolbox wirkt nicht neben dem Programm, sondern in ihm. Jedes Werkzeug durchläuft dieselbe Schleife – und bleibt danach für weitere Führungsaufgaben im Einsatz.
01LernenEin Führungsthema wird im Workshop oder in der Live-Online-Session erarbeitet.
02WerkzeugDie passende Checkliste aus der Toolbox wird eingeführt und erklärt.
03AnwendenFührungskräfte wenden das Werkzeug auf ihre eigene Situation und ihr eigenes Team an.
04ReflektierenErfahrungen aus der Anwendung werden im Programm gemeinsam ausgewertet.
05TransferAus der Anwendung entsteht eine Transferaufgabe für den Führungsalltag.
06Erneute NutzungDie Führungskraft greift eigenständig zur Toolbox – für die nächste Führungsaufgabe.
So wird die Toolbox zum praktischen Bindeglied zwischen Seminar und Führungsalltag.
Beispiel aus der Didaktik
Teams entlang der Teamphasen führen
So sieht die Grundlogik in einem Inhouse-Programm konkret aus – am Beispiel eines Workshops zu den Phasen der Teamentwicklung.
01LernenTeamphasen im Workshop
Die Teamphasen werden im Workshop behandelt: Welche Phasen durchläuft ein Team und was braucht es in jeder davon von seiner Führungskraft?
02WerkzeugCheckliste Teamphasen
Die Checkliste Teamphasen aus der Leadership Toolbox wird eingeführt – direkt im Workshop, mit Zugang für alle Teilnehmenden.
03AnwendenDas eigene Team analysieren
Die Führungskräfte analysieren mit der Checkliste ihr eigenes Team: In welcher Phase steht es und welche Führungsaufgabe folgt daraus?
04TransferTransferaufgabe
Aus der Analyse entsteht eine konkrete Transferaufgabe für die Zeit bis zum nächsten Modul.
05ReflektierenErgebnisse reflektieren
Die Ergebnisse der Transferaufgabe werden später im Programm reflektiert – was hat funktioniert, was braucht einen zweiten Anlauf?
06Erneute NutzungEigenständig weiterarbeiten
Die Führungskraft nutzt die Toolbox anschließend eigenständig für weitere Führungsaufgaben – vom Teamziel bis zum Feedbackgespräch.
Werkzeug im EinsatzDie Checkliste wird nicht vorgestellt, sondern im Workshop auf das eigene Team angewendet.
Blended Learning
Ein Baustein, der nach jedem Modul weiterläuft
In unseren Blended-Learning-Programmen greifen fünf Bausteine ineinander. Präsenz und Live-Online vermitteln, Peer Learning und Transferaufgaben verankern – die Toolbox bleibt zwischen den Modulen in der Hand der Führungskräfte.
Baustein 01Präsenzworkshops
Führungsthemen erarbeiten, Werkzeuge einführen, am eigenen Fall anwenden.
Baustein 02Live-Online-Sessions
Gezielte Wissensimpulse und Vertiefung zwischen den Präsenzterminen.
Baustein 03Peer Learning
Kollegialer Austausch zu Best Practices aus der eigenen Führungspraxis.
Baustein 04Transferaufgaben
Konkrete Aufgaben für den Führungsalltag, die im nächsten Modul reflektiert werden.
Baustein 05Leadership Toolbox
Checklisten und Werkzeuge, die zwischen und nach den Modulen im Einsatz bleiben.
Beispielablauf eines begleiteten Toolbox-Programms: Über mehrere Monate verteilte Online-Module, in denen jeweils ein Werkzeug aus der Toolbox behandelt wird. Ein begleitendes Transferbook hält die wichtigsten Themen und Umsetzungspläne jeder Führungskraft fest.
Online-Info-Kick-offEinführung in Toolbox, Checklisten und Ablauf
Präsenz-Kick-offGruppenbindung, Self-Assessment zum eigenen Führungsstil
Modul 1Eine moderne Teamkultur schaffen
Modul 2Mitarbeitenden psychologische Sicherheit geben
Modul 3Mitarbeitende durch Veränderung führen
TransferTransfersicherung, Wiederholung, Best Practices
Wie eine vollständige Lernarchitektur mit Präsenzmodulen, Online-Transfer, Peer Groups und
Praxisprojekt aufgebaut ist, zeigt die Seite zu unseren
Inhouse-Führungsprogrammen.
Kein Pflichtbaustein
Optional, modular – dort integriert, wo sie zu Ihnen passt
Nicht jedes Unternehmen möchte eine zusätzliche Plattform. Deshalb entscheiden Sie, ob und in welchem Umfang die Toolbox Teil Ihres Programms wird.
Sie haben eine eigene Corporate AcademyIhre Führungskräfte lernen bereits in einer eigenen Lernwelt – das Programm bleibt dort verankert.
Sie nutzen eine bestehende Learning-PlattformEin zweites System neben dem vorhandenen erzeugt Reibung – die Lernarchitektur bleibt trotzdem dieselbe.
Sie möchten keine weitere Software einführenAuch das ist ein guter Grund – Präsenz, Live-Online, Peer Learning und Transferaufgaben tragen das Programm.
Die Toolbox bleibt optional und modular: Sie wird dort integriert, wo sie zum Unternehmen
passt – als Ganzes, für einzelne Module oder gar nicht. Was sich nicht ändert, ist die
Didaktik dahinter: Lernen, Anwenden, Reflektieren, Transfer.
Zugang
Zugang für Führungskräfte in laufenden Programmen
Zu Beginn eines Programms benennt der Personalbereich die teilnehmenden Führungskräfte. Sie erhalten die Zugangsinformationen und in einem Info-Kick-off eine Einführung in die Toolbox, die Checklisten und den begleiteten Ablauf.
Persönlicher Zugang für die benannten Führungskräfte Ihres Unternehmens.
Jederzeit erreichbar – über den Webbrowser auf Laptop, Tablet oder Smartphone.
Während des gesamten Programms im Einsatz – begleitet in den Modulen, eigenständig dazwischen.
Sie haben bereits Zugang?
Die Leadership Toolbox läuft auf einer eigenen Plattform. Der Login öffnet sich in einem neuen Fenster.
Die Toolbox ist Bestandteil unserer Inhouse-Führungsprogramme. Wenn Sie ein Programm planen, besprechen wir gemeinsam, ob und wie die Toolbox dazu passt.
Was unterscheidet die Toolbox von einem Wiki oder Nachschlagewerk?
Die Einbindung in das Programm. Jedes Werkzeug wird im Workshop eingeführt, auf das eigene Team angewendet, im Programm reflektiert und über eine Transferaufgabe im Alltag verankert. Ein Nachschlagewerk stellt Inhalte bereit – die Toolbox ist Teil der Didaktik.
Brauchen unsere Führungskräfte eine zusätzliche Software?
Die Toolbox ist webbasiert und läuft im Browser auf Laptop, Tablet oder Smartphone. Wenn Ihr Unternehmen keine weitere Plattform einführen möchte oder bereits eine eigene Academy nutzt, bleibt die Toolbox außen vor – die Lernarchitektur des Programms ändert sich dadurch nicht.
Wer erhält Zugang zur Toolbox?
Die Führungskräfte, die der Personalbereich zu Beginn des Programms benennt. Sie erhalten die Zugangsinformationen und eine Einführung in Toolbox, Checklisten und Ablauf. Der Login erfolgt über die eigene Plattform unter leadership-toolbox.de.
Ist die Leadership Toolbox einzeln buchbar?
Ihren Nutzen entfaltet die Toolbox als Teil eines Programms – dort, wo Werkzeuge eingeführt, angewendet und reflektiert werden. Ob und in welchem Umfang sie zu Ihrem Vorhaben passt, klären wir im Erstgespräch.
Wie entwickelt sich die Toolbox weiter?
Der Kern bleiben die Checklisten und Führungswerkzeuge – sie werden mit den Programmen laufend ergänzt. Parallel arbeiten wir daran, die Toolbox vom Werkzeugkasten zum digitalen Begleiter im Führungsalltag weiterzuentwickeln. Neue Funktionen kündigen wir an, sobald sie verfügbar sind.
Nächster Schritt
Passt die Toolbox in Ihr Programm?
In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, welche Werkzeuge zu Ihren Führungsthemen passen und wie die Toolbox in eine bestehende oder neue Lernarchitektur eingebunden werden kann – oder ob Ihr Programm besser ohne zusätzliche Plattform auskommt.
Sebastian HerbstGeschäftsführer · verantwortet Didaktik und Toolbox-Integration der Inhouse-Programme
Am Weser-Terminal 10 · 28217 Bremen
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Eine Eingangsbestätigung geht an . Sebastian Herbst oder das Team melden sich persönlich bei Ihnen.